Krankheit
Bild von Wikimedia Commons
Man lernt schnell, intuitiv zu erkennen, ob ein Fisch krank geworden ist, auch wenn es große individuelle Unterschiede zwischen den Fischen gibt. Sitze ganz ruhig da und beobachte genau, was die Fische tun. Lerne die Tiere kennen; dann bekommst du bald ein Gefühl dafür, ob es ihnen gut geht oder nicht.
Die folgenden Listen können hoffentlich einen Anhaltspunkt geben.
Anzeichen guter Verfassung
- Natürliche Eleganz.
- Guter Appetit.
- Neugier.
- Klare Farben.
- Wechselt zwischen Aktivität und Ruhe (manche sind sehr aktiv).
- Zeigt Aggression und Territorialverhalten (individuelle Unterschiede berücksichtigen).
- Reagiert auf oder erschrickt bei plötzlichen Bewegungen und Geräuschen.
Anzeichen schlechter Verfassung
- Ruckartige, angestrengte oder anderweitig ungewöhnliche Bewegungen.
- Gleichgewichtsverlust.
- Teilnahmslosigkeit an der Wasseroberfläche oder am Boden.
- Kein Appetit oder Ausspucken des Futters.
- Schlechte Haut oder Flossen.
- Trägheit; keine Reaktion auf plötzliche Bewegungen und Geräusche.
Weitere Anzeichen von Unwohlsein
- Versteckt sich zwischen Pflanzen oder am Boden.
- Blasse Farben.
- Gerät bei plötzlichen Bewegungen und Geräuschen in Panik oder erschrickt stark.
- Extreme Aggression.
- Längsstreifen (weisen auf Unterwürfigkeit hin).
Wenn du zu dem Schluss kommst, dass dein Fisch krank ist, solltest du in einem Aquarienbuch nachschlagen oder dich an ein Zoofachgeschäft oder eine ähnliche Stelle wenden, um herauszufinden, was ihm fehlt. Oft kann man das Leben eines Fisches retten, wenn man ihn rechtzeitig richtig behandelt.